Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


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Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

27Jan
2015

Steffens: Rehabilitation statt Pflege ist richtig – neue Formen der Reha notwendig

Der Bund will die Rehabilitation zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit stärken. NRW-Gesundheitsministerin Steffens fordert in diesem Zusammenhang neue Formen der Reha. "Prävention und eine altersbezogene Rehabilitation haben ein riesiges Potential, die Lebensqualität der Menschen bis ins hohe Alter hinein zu bewahren. Dazu sind allerdings neue Angebote der Reha notwendig, die die Menschen in ihrer eigenen Häuslichkeit erreichen, sich an ihren individuellen Bedürfnissen orientieren und sie gezielt stärken, ihren Alltag weitgehend selbstbestimmt zu meistern", so Steffens.
Weitere Informationen

 

20Jan
2015

Medikationsplan für Patientinnen und Patienten zum Herunterladen

1,5 Millionen Menschen in NRW nehmen täglich fünf oder mehr Medikamente ein. Um die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen, wurde für ein Projekt in der Region Düren ein Medikationsplan NRW entwickelt. Patientinnen und Patienten können ihre Arzneien in diesem Plan eintragen. Ärztinnen und Ärzte sowie Apothekerinnen und Apotheker können so die Zusammenstellung der Medikamente überprüfen und auf mögliche Gefahren hinweisen.

Medikationsplan NRW zum Herunterladen

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