Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

14Jul
2016

Generationengerechte Quartiere: Steffens zu Besuch in Bonn-Pennenfeld

AM Quartier20160714

Einblicke in eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz und Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern des Viertels standen unter anderem auf dem Programm von Ministerin Barbara Steffens beim Quartiersbesuch in Bonn-Pennenfeld. Steffens machte sich vor Ort ein Bild, wie die Förderung des Landes für generationengerechte Quartiere in der Praxis umgesetzt wird.

„Menschen mit ihren individuellen Lebensentwürfen und in verschiedenen Lebensphasen stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an ihr

Wohnumfeld. Es sollen Quartiere entstehen, in denen sich alle daheim fühlen und in dem ältere Menschen auch bei Unterstützungsbedarf so lange wie möglich selbstbestimmt leben können. Dazu braucht es nicht nur fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch eine angemessene medizinische und pflegerische Versorgung, Beratungsstellen und Strukturen, die ein harmonisches Zusammenleben fördern – zum Beispiel Räume für Begegnungen wie Nachbarschaftstreffs“, so Ministerin Steffens.

Gemeinsam mit weiteren Partnern fördern das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr seit November 2015 die Entstehung generationengerechter Quartiere in NRW.

Pressemitteilung vom November 2015

Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben

Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW


11Jul
2016

Quartier-Sommertour: Ministerin Steffens besucht Hansaviertel in Krefeld

Am Quartierstour 11072016

Die Quartiers-Sommertour führte Ministerin Barbara Steffens nach Krefeld in das Hansaviertel. Durch einen Rundgang, Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Akteurinnen und Akteuren vor Ort machte sich Steffens ein Bild davon, wie Krefeld die Entwicklung eines altengerechten Quartiere mitten in der Stadt in der Nähe des Hauptbahnhofs angeht. Unter anderem durch Sport- und Bewegungsangebote für Hochbetagte, Begrünungsaktionen und die Unterstützung nachbarschaftlicher Netzwerke und Begegnungsstätten soll die Lebensqualität und die Gemeinschaft in dem Viertel gestärkt werden. Ministerin Steffens „Es gibt kein Patentrezept für ein altengerechtes Quartier. Es kommt immer

darauf an, was die Menschen vor Ort wollen und brauchen. Die meisten möchten auch bei Unterstützungsbedarf so lange wie möglich in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben. Dafür müssen wir entsprechende Strukturen entwickeln. Ich freue mich, dass sich in Krefeld viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen auf den Weg machen, um ihr Quartier zu gestalten. Ihr Viertel, in dem sie im Alter selbstbestimmt leben können.“

Infos unter anderem zum Masterplan altengerechte Quartiere und Fördermöglichkeiten für Kommunen

Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben

Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW


07Jul
2016

Quartiersentwicklung: Land fördert Qualifizierung kommunaler Beschäftigter

AM_Auswahl

Rund 120 Vertreterinnen und Vertreter aus NRW kamen zur Auftaktveranstaltung des Projektes „Qualifizierungsmaßnahme für das kommunale Quartiersmanagement.“

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Förderung der Qualifizierung von kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aus der Verwaltung heraus an der Entwicklung altengerechter Quartiere mitwirken. „Die Quartiersentwicklung erfordert vor Ort eine besondere Flexibilität und ein möglichst enges und effizientes Zusammenarbeiten aller Akteurinnen und Akteure.

Für die Beteiligten aus der Kommunalverwaltung bedeutet dies, sie müssen intern bereichsübergreifend wirken können und sich extern in einen breiten Beteiligungsprozess einbringen. Hierzu bietet das Land ihnen eine praxisorientierte Starthilfe an“, sagte Ministerin Steffens.

Zur Pressemitteilung

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