Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

28Jun
2016

Ministerin Steffens eröffnet die JugendFilmTage "Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier"

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NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute in Mülheim an der Ruhr die JugendFilmTage "Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) eröffnet. Die Ministerin warnte u.a. vor einer Verharmlosung der gesundheitlichen Gefahren durch E-Zigaretten und E-Shishas: "Von vielen Jugendlichen, aber auch von Eltern werden die gesundheitlichen Gefahren von E-Zigaretten und E-Shishas völlig unterschätzt.

Die Risiken werden marginalisiert, indem E-Zigaretten und E-Shishas fälschlicherweise in die  Kategorie von Bonbons und Gummibärchen eingeordnet werden. Das ist eine gefährliche Verharmlosung von Suchtmitteln. Auf diese Entwicklung müssen die Kampagnen zur gesundheitlichen Aufklärung in Zukunft eingehen.

Die JugendFilmTage sind ein hervorragendes Instrument, um Jugendliche in ihrer Lebenswirklichkeit zu erreichen und ohne drohenden Zeigefinger Kompetenzen und Wissen zu Nikotin, Alkohol und anderen Suchtmitteln zu vermitteln.“

24Jun
2016

Medizinische Versorgung und Integration von Flüchtlingen in NRW erleichtern

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Die 25. Landesgesundheitskonferenz hat umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um dauerhaft tragfähige Strukturen für die medizinischen Versorgung von Menschen zu schaffen, die nach Deutschland geflüchtet sind. „Wir wollen einen einfachen Zugang zu gesundheitlichen Leistungen für Flüchtlinge und Asylsuchende ermöglichen und sichern. NRW hat unter anderem mit der Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge einen wichtigen Beitrag dazu geleistet“, erklärte Ministerin Barbara Steffens.

„Denn eine funktionierende gesundheitliche Versorgung im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen ist nicht nur ein Menschenrecht, sondern auch ein wesentlicher Baustein für die Integration von Flüchtlingen“, so Steffens weiter. Projekte, die dazu beitragen, die Integration von Flüchtlingen in das Gesundheitswesen zu verbessern, sollen 2017 mit dem Gesundheitspreis NRW ausgezeichnet werden.

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Zur Pressemitteilung

Entschließung „Angekommen in Nordrhein-Westfalen – Flüchtlinge im Gesundheitswesen“

22Jun
2016

Info- und Diskussionsveranstaltung für Contergangeschädigte

AM Contergan

Rund 150 Contergangeschädigte und Angehörige kamen auf Einladung des Gesundheitsministeriums NRW ins Düsseldorfer Congresszentrum, um sich über den Forschungsbericht zur Haltung des Landes im Contergan-Skandal der 60-Jahre zu informieren.

Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen mit Gesundheitsministerin Barbara Steffens, Prof. Dr. Großbölting, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Niklas Lenhard-Schramm, Verfasser der Studie, Prof. Dr. Willibald Steinmetz, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie

und Theologie, Universität Bielefeld und Dr. Katrin Grüber, Leiterin des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin, zu diskutieren. Ministerin Steffens betonte: „Mit der historischen Aufarbeitung legen wir gegenüber den Opfern von Contergan, ihren Angehörigen und der gesamten Öffentlichkeit das damalige Handeln des Landes durch unabhängige Forscher offen. Auf diese Informationen haben die Opfer und ihre Eltern, die bis heute unter den Folgen von Contergan leiden, ein Recht.“

Weitere Informationen und Wortlaut der Entschuldigung von Ministerin Steffens

Bilder der Veranstaltung

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