Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

26Sep
2016

MGEPA auf der REHACARE: Selbstbestimmt leben

REHACARE_LogoAuf der REHACARE, bedeutendste Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege (28. September bis 1. Oktober 2016 in Düsseldorf), stellt das MGEPA auf dem Stand der Landesregierung u.a. das Thema Quartier in den Mittelpunkt.

Besucherinnen und Besucher können sich rund um die Themen Demenz, Angehörige und Quartier informieren und ihr eigenes Quartier der Zukunft gestalten

Informationen zum Stand der Landesregierung

Pressemitteilung

21Sep
2016

Vierte Clearingstelle in NRW startet in Gelsenkirchen – Bessere Versorgung für Zuwanderer aus Südosteuropa

Foto Start Clearingstelle Gelsenkirchen

Um die Versorgung von Zuwanderern mit ungeklärtem Versicherungsstatus zu verbessern, startet in Gelsenkirchen – nach Köln, Duisburg und Dortmund – die landesweit vierte Clearingstelle. Vor allem bei Personen, die aus Südosteuropa einreisen, ergeben sich immer wieder Probleme bei der medizinischen Versorgung, weil unklar ist, wer die Kosten trägt. „Der Zugang zur Gesundheitsversorgung ist nicht nur ein

Menschenrecht, sondern auch eine wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Integration“, betont Ministerin Barbara Steffens. „Ich freue mich, dass die Stadt Gelsenkirchen zusammen mit dem Diakonischen Werk und der Arbeiterwohlfahrt dem Aufruf zur Einrichtung einer Clearingstelle gefolgt ist. Eigentlich wäre es Aufgabe des Bundes, bei EU-Bürgerinnen und -Bürgern einen unbürokratischen Zugang zum Gesundheitssystem zu ermöglichen. Doch entsprechende Forderungen nach einer bundeseinheitlichen Lösung hat der Bund bisher leider immer abgelehnt“, so Steffens. NRW wird fünf Clearingstellen modellhaft mit insgesamt rund 2,5 Mio. Euro fördern. In Kürze soll auch die fünfte Clearingstelle in NRW starten.

Zur Pressemitteilung

Pressefotos

13Sep
2016

Landesaktionsplan "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt" verabschiedet

Auf Vorschlag von Ministerin Barbara Steffens hat das Kabinett den Landesaktionsplan „NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt“ verabschiedet. „Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Gesichter und meist lebenslange Folgen. Wir können Gewalt nicht abschaffen, aber den Schutz davor weiter erhöhen. Gleichzeitig wollen wir bestmögliche Hilfe für diejenigen, die Opfer von Gewalt geworden sind“, so Steffens. Mit dem Landesaktionsplan bündelt das Land erstmals alle Maßnahmen, die das Ziel haben, präventiv die Entstehung von Gewalt zu verhindern, betroffenen Frauen und Mädchen

frühzeitig zu helfen und Umfeld und Hilfesysteme zu sensibilisieren, die Folgen von Gewalt besser zu erkennen. „Allein die Verdopplung der finanziellen Mittel für das gesamte Schutz- und Hilfesystem zeigt, wie wichtig der Landesregierung eine umfassende Gesamtstrategie zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist“, so Steffens weiter. Seit 2010 hat das Land die Ausgaben für Maßnahmen zum Schutz für gewaltbetroffene Frauen von 11 auf rund 22 Millionen Euro in 2016 erhöht.

Pressemitteilung

Landesaktionsplan "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt"

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