Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens "Was ist ein Quartier?"

Ministerin Steffens "Was ist ein Quartier?"

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

23Mar
2017

Land fördert Video-Schulungen zur Verbesserung der Krankenhaushygiene

Screenshot Webseite Mädchen sicher Inklusiv

Die Verbesserung der Krankenhaushygiene und des Infektionsschutzes ist eine ständige Aufgabe. Deshalb fördert das Land jetzt auch Schulungsfilme zur Einhaltung der Hygienestandards in Kliniken. Die Videos stellt die Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) für das Personal der rund 350 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen auf einer Lernplattform bereit. Ministerin Steffens: „Die konsequente Einhaltung hygienischer Standards ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine gute medizinische Versorgung.

Die Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen des Landes schreibt die regelmäßige Fortbildung und Information aller im Krankenhaus Tätigen vor. Es ist gut, wenn die KGNW ihre Mitglieder mit einem so umfangreichen Angebot bei dieser Aufgabe unterstützt, um dieser Verpflichtung inhaltlich bestmöglich nachzukommen.“

Zur Pressemitteilung

Infos für Krankenhäuser über den Zugang zu den Schulungsvideos

Hygiene-Initiative „Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger“

22Mar
2017

Einzigartiges Internetportal für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung

Screenshot Webseite Mädchen sicher Inklusiv

Mädchen und Frauen mit Behinderung sind besonders häufig Opfer von Gewalt. Das vom Land geförderte, bundesweit einzigartige Internetportal www.mädchensicherinklusiv-nrw.de bietet Informationen und Hilfe für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung und vermittelt Beratung per Chat, E-Mail oder Telefon. „Das Portal ist sehr genau an den Bedürfnissen und Bedarfen der Zielgruppe orientiert. Es unterstützt die Selbstbestimmung von

Mädchen und jungen Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankungen und trägt zu ihrem verbesserten Schutz vor Gewalt bei“, so Ministerin Steffens. „Nicht nur die Inhalte sind auf die Lebenswirklichkeit der Nutzerinnen abgestimmt, sondern auch die verschiedenen Formen der Darstellung. Damit möglichst viele Betroffene das Portal nutzen können, sind die Angebote auch in Leichter Sprache und auf Türkisch beziehungsweise als Videos in Gebärdensprache verfügbar“, so Steffens weiter.

Zur Pressemitteilung

17Mar
2017

Steffens: Lohnungleich zulasten der Frauen ist ein Armutszeugnis

Logo Equal Pay Day

In NRW verdienen Frauen durchschnittlich immer noch 22 Prozent weniger als Männer. Anlässlich des Equal Pay Days erklärt Emanzipationsministerin Steffens: „Diese Lohnungleichheit ist ein Armutszeugnis für unsere hochentwickelten Wirtschaftsunternehmen, denen heute die bestqualifizierte Frauengeneration zur Verfügung steht. Mit ein Faktor ist die ungebrochene Männerdominanz in Führungsetagen von Unternehmen. Je besser dotiert eine Stelle ist, desto weniger Frauen sind dort zu finden. Das wirkt sich

natürlich auf die Höhe der Gehälter von Männern und Frauen aus.“ Steffens fordert vom Bund Nachbesserungen des Gesetzes über die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen.

Pressemitteilung

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