Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zur Demenz Kampagne

Ministerin Steffens zur Demenz Kampagne

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

19Dez
2016

APP "RefuShe" des MGEPA geht an den Start

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Mit einer in Deutschland einzigartigen App verstärkt NRW sein Engagement für geflüchtete Frauen. ,RefuShe‘ bietet leicht verständliche Informationen unter anderem über Lebensweise und Gesellschaft in Deutschland, Grundwerte wie Gleichstellung und Selbstbestimmung sowie Hilfeangebote für Frauen, die grundsätzlich für alle Zugewanderten nützlich sein können. „Mit der App ,RefuShe‘ wollen wir geflüchtete Frauen über ihre grundlegenden Rechte in Deutschland sowie über Hilfemöglichkeiten bei Gewalt informieren.

Die App soll die Frauen unterstützen und ihnen ein Bewusstsein dafür vermitteln, dass sie hier frei und gleichberechtigt leben können“, so Ministerin Steffens. Die APP kann ab sofort kostenlos über den google Playstore heruntergeladen werden und steht in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch, Paschtu) zur Verfügung.

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09Dez
2016

„STARK BLEIBEN“– Steffens startet Kampagne zur Suchtprävention im Alter

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Suchtprobleme werden in der Regel jungen Menschen zugeschrieben. Aber: Etwa 25 % der 60- bis 69-jährigen Männer (17% der 50- bis 59-jährigen Frauen) trinken riskante Mengen Alkohol. Bei geschätzt etwa 5% der über 60-Jährigen besteht die Gefahr, dass sie eine Abhängigkeit von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln entwickeln. Die neue Kampagne „STARK BLEIBEN – für ein Leben ohne Sucht“ richtet sich deshalb speziell an Menschen ab 55 Jahre. „Suchtprobleme im Alter werden häufig verharmlost,

Anzeichen für Missbrauch von Alkohol oder Medikamenten als Alterserscheinung abgetan. Mit der Kampagne wollen wir Ältere dabei unterstützen, stark zu bleiben und sich den Herausforderungen des Alterns ohne Medikamenten- oder Alkoholabhängigkeit zu stellen“ so Ministerin Barbara Steffens.

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www.stark-bleiben.nrw.de

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08Dez
2016

Ministerin Steffens vergibt Gesundheitspreise für Projekte zur Stärkung der Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten

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„Bitte abschreiben, bitte nachmachen“: Dazu forderte Ministerin Steffens bei der Verleihung des NRW-Gesundheitspreises 2016 auf. Prämiert wurden fünf Projekte, die beispielhaft zeigen, wie die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten gestärkt werden kann. Beispielsweise durch die professionelle Begleitung älterer Menschen vor und nach einem Krankenhausaufenthalt, durch Qualifizierung der Selbsthilfe, durch besonders aktive Patientenfürsprecher, durch Hilfe bei der vorausschauenden Planung für den Fall einer plötzlichen schweren gesundheitlichen Krise oder durch Stärkung sozial benachteiligter Kinder.

Gesucht werden nun möglichst viele Nachahmer. Ministerin Steffens: „Manchmal verändern viele kleine Ideen mehr im Gesundheitssystem als große Gesetze.“

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