Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


alter
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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

18Jun
2015

Kinder brauchen gesunde Lebenswelten

Logo_NRW-Gesundheitspreis_KleinWie ein erfolgreiches Präventionsangebot für Kinder aussehen kann, zeigt das Konzept „Anerkannter Bewegungskindergarten mit Pluspunkt Ernährung“. „Kinder benötigen ausreichend Freiräume, die sie zur Bewegung anregen und wo sie ihr Kind-Sein leben können. Sie müssen möglichst früh ein Bewusstsein für den eigenen Körper und den Wert gesunder Ernährung entwickeln können“, sagte Ministerin Barbara Steffens anlässlich der Zertifizierung des Kindergartens „Abenteuerland“ in Niederkrüchten.

Zur Pressemitteilung
Fotos der Veranstaltung

17Jun
2015

Ministerin Steffens warnt vor Risiken bei Reform der Pflegeausbildung

Logo_NRW-Gesundheitspreis_Klein Ministerin Barbara Steffens sprach sich im WDR 5-Morgenecho gegen überstürzte Reformen bei der Pflegeausbildung aus. Die Pläne des Bundes sehen beispielsweise vor, dass der Hauptschulabschluss nach der 10. Klasse als Voraussetzung für eine Pflegeausbildung nicht mehr ausreichen soll. „In NRW haben wir aber gute Erfahrungen mit Hauptschülerinnen und -schülern in der Pflege gemacht. Wenn dieses Nachwuchspotential verloren geht, wird das den Fachkräftemangel in der Pflege verschärfen“, so Steffens.

Zum Interview

11Jun
2015

Altenpflege in NRW – ein Erfolgsmodell

Logo_NRW-Gesundheitspreis_Klein70 Prozent mehr landesgeförderte Ausbildungsplätze seit 2011 und eine Erhöhung der jährlichen Finanzmittel von ca. 30 Millionen auf rund 60 Millionen Euro: Ministerin Barbara Steffens unterstrich die Vorreiterrolle von NRW in der Altenpflege auf dem Kongress „Medizin und Gesundheit“ in Berlin mit Zahlen, aber auch mit inhaltlichen Aspekten. „Im europäischen Vergleich ist unsere Altenpflegeausbildung vorbildlich, etwa weil ein Schwerpunkt die Versorgung von Demenzerkrankten ist. Das gibt es in anderen Pflegeausbildungen nicht“, so Steffens. „In Zukunft brauchen wir vor allem mehr ambulante Pflege im Quartier. Wir brauchen mehr Fachkräfte, die unter guten Arbeitsbedingungen lange und gesund in ihrem Beruf arbeiten können.“

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