M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


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Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


alter
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inhaltsbereich

Aktuell

10Feb
2012

Muttersprachliches Beratungsangebot für Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) bietet ein spezielles Beratungsangebot für Menschen mit türkischem oder russischem Migrationshintergrund an. Ein Team von Ärzten, Juristen, Sozialpädagogen, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlern informiert und hilft bei der Orientierung im Gesundheitssystem. Der Service umfasst kostenlose Beratungsstellen, Telefonhotlines und Internetangebote.

www.unabhaengige-patientenberatung.de

26Jan
2012

Brustimplantate von PIP und Rofil bei rund 500 Frauen eingesetzt - Warnung auch vor TiBREEZE

Möglicherweise gesundheitsgefährdende Brustimplantate, die untern den Namen PIP und Rofil vertrieben wurden, sind zwischen Januar 2001 und April 2010 bei rund 500 Patientinnen in NRW eingesetzt worden. Das ergab eine Abfrage bei 25 Krankenhäusern und Praxen in NRW, die solche Implantate bezogen haben. Es ist aber davon auszugehen, dass die Zahl der in NRW betroffenen Frauen höher ist.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weist darauf hin, dass von September 2003 bis August 2004 auch Brustimplantate unter dem Namen TiBREEZE in Verkehr gebracht wurden, die unter Verwendung von PIP-Komponenten hergestellt wurden. Betroffene Frauen sollten sich mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin in Verbindung setzen.

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