Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

29Aug
2016

Hände waschen – aber richtig: Erfolgreiche MGEPA-Aktion auf dem NRW-Tag

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Hunderte von Besucherinnen und Besuchern des MGEPA-Zeltes auf dem NRW-Tag machten den Selbsttest, wie sorgfältig sie beim täglichen Händewaschen vorgehen: Erst wurden die Hände mit einem Gel eingerieben, das unter UV-Licht leuchtet, dann die Hände gewaschen. Anschließend konnten die Testpersonen unter einer UV-Leuchte sehen, wo noch Gel aufleuchtete  ‑ also welche Stellen beim Händewaschen zu kurz gekommen waren. Die meisten Testerinnen und Tester waren erstaunt, wo es überall hell strahlte und waren interessiert an den Informationen, wie es gründlicher geht.

Beim Landesbüro Altengerechte Quartiere NRW konnten Bürgerinnen und Bürger spielerisch ihr Wunsch-Quartier gestalten. Die Top 3 der ausgewählten Bausteine waren ein guter Öffentlicher Nahverkehr, ärztliche Versorgung und Einkaufsmöglichkeiten im Quartier.

Besucherinnen und Besucher hatten Gelegenheit, mit Ministerin Barbara Steffens ins Gespräch zu kommen. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die Stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann besuchten ebenfalls das MGEPA-Zelt.

Fotos vom NRW-Tag 2016

25Aug
2016

Steffens: Selbstbestimmte Gechlechtsidentität muss selbstverständlich werden

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Für eine Normalität im Umgang mit der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten hat Ministerin Barbara Steffens bei einem Informationsabend im Rahmen der Ausstellung „Hmosexualität_en“ im LWL-Museum in Münster geworben. "Selbstbestimmte Gechlechtsidentität muss selbstverständlich werden. Die Ausstellung

und der Informationsabend über geschlechtliche Vielfalt im Museum tragen dazu bei, diesem Ziel näher zu kommen. Denn dadurch werden Menschen erreicht, die sich sonst nicht mit diesem Thema auseinandersetzen würden", sagte Steffens, hier im Bild mit Museumsdirektor Hermann Arnhold und LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale (links). Die Ausstellung ist noch bis zum 4. September zu sehen.

19Aug
2016

Ministerin Steffens auf KurTour im Sauerland

Auf ihrer Kurorte-Tour hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute in Schmallenberg auf die Bedeutung der 73 Kur- und Erholungsorte in Nordrhein-Westfalen hingewiesen, die zum Erhalt der Gesundheit eine wichtige Rolle spielen. Steffens betonte aber auch, dass sich  „das Angebot der Kurorte noch stärker als bisher an den veränderten Wünschen und Bedürfnissen Erholungssuchender orientieren muss.

Immer mehr Menschen suchen in unserer stark beschleunigten Gesellschaft Oasen der Entschleunigung. Neue Zielgruppen können auch verstärkt Burn-out gefährdete Berufstätige, Familien mit seelisch erkrankten Kindern, stark belastete pflegende Angehöre oder Alleinerziehende sein.“

Zur Pressemitteilung


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