Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
Navigationsbild zum Themenbereich Gesundheit

Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
Navigationsbild zum Themenbereich Pflege

Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
Navigationsbild zum Themenbereich Alter

Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

02Feb
2016

Sicher feiern: Notruf-App und Secruty-Points für Frauen an Karneval

AM_Karneval App_screen

„Auch Karneval gilt: Null Akzeptanz gegenüber jeglicher Form von sexuellen Übergriffen“, sagte Ministerin Steffens heute bei der Vorstellung besonderer Hilfeangebote für Frauen im Karneval. Über die Web-App www.sicher-feiern.nrw.de können Frauen unter anderem im Ernstfall mit einem Klick einen Notruf absetzen.

In Köln und Düsseldorf gibt es in den Innenstädten Security-Points der Frauenhilfeeinrichtungen als Anlaufstellen für von Übergriffen betroffene Frauen. Die NRW-Polizei wird an den Karnevalstagen besonders präsent sein und setzt geschulte Kräfte ein, die sich speziell um Opfer von Sexualdelikten kümmern.

Zur Pressemitteilung

www.sicher-feiern.nrw.de

 

21Jan
2016

Für Landesinitiative Demenz-Service stehen jährlich 2,4 Millionen Euro bereit

Landesinitiative Demenz ServiceMinisterin Barbara Steffens, die Träger der Pflegeversicherung in NRW sowie die Landesinitiative Demenz Service NRW haben eine Grundsatzvereinbarung über die Finanzierung der Landesinitiative unterzeichnet.

In den kommenden drei Jahren stehen für die Landesinitiative jährlich rund 2,4 Millionen Euro zur Verfügung. Bereitgestellt wird das Geld jeweils zur Hälfte vom Land sowie und den Pflegekassen und der PKV. Steffens ist es persönlich ein großes Anliegen, die Situation für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen zu verbessern. „Die Landesinitiative zeigt vorbildlich auf, wie Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Demenz umgesetzt werden kann“, so die Ministerin.

Zur Pressemitteilung

Foto der Unterzeichnung

Landesinitiative Demenz-Service NRW

15Jan
2016

Harmonie von Glauben, Liebe und Kirche für gleichgeschlechtliche Paare

Den Beschluss der Rheinischen Kirche, künftig auch gleichgeschlechtliche Paare zu trauen, bezeichnet Emanzipationsministerin Barbara Steffens als großen Schritt. „Ich freue mich sehr über diese Entscheidung, denn sie ist getragen von dem, was Ehe im Kern immer ausmachen sollte: liebevolle Zuwendung, die alle Menschen empfinden, leben und weitergeben können, ganz egal welche sexuelle Orientierung sie haben. Die Rheinische Kirche hat damit für eine hohe Zahl von gleichgeschlechtlichen Paaren die Harmonie zwischen

Glauben, Liebe und Institution Kirche hergestellt. Denn wenn von der Kirche die eigene gelebte Liebe nicht anerkannt und akzeptiert ist, kann es zu inneren Konflikten zwischen Glaube und Liebe kommen. Die Rheinische Kirche eröffnet damit den Weg, spirituelle Heimat und Glaubensfamilie auch für gleichgeschlechtliche Paare zu sein. Das ist ein großer Schritt“, so Steffens.

Meldungsarchiv

MGEPA im Überblick


© MGEPA Nordrhein-Westfalen