Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

Ministerin Steffens zum Tag der Pflegenden

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

22Jun
2016

Info- und Diskussionsveranstaltung für Contergangeschädigte

AM Contergan

Rund 150 Contergangeschädigte und Angehörige kamen auf Einladung des Gesundheitsministeriums NRW ins Düsseldorfer Congresszentrum, um sich über den Forschungsbericht zur Haltung des Landes im Contergan-Skandal der 60-Jahre zu informieren.

Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen mit Gesundheitsministerin Barbara Steffens, Prof. Dr. Großbölting, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Niklas Lenhard-Schramm, Verfasser der Studie, Prof. Dr. Willibald Steinmetz, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Universität Bielefeld und Dr. Katrin Grüber, Leiterin des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft Berlin, zu diskutieren.

Ministerin Steffens betonte: „Mit der historischen Aufarbeitung legen wir

gegenüber den Opfern von Contergan, ihren Angehörigen und der gesamten Öffentlichkeit das damalige Handeln des Landes durch unabhängige Forscher offen. Auf diese Informationen haben die Opfer und ihre Eltern, die bis heute unter den Folgen von Contergan leiden, ein Recht.“

Weitere Informationen und Wortlaut der Entschuldigung von Ministerin Steffens

Bilder der Veranstaltung

21Jun
2016

Zweite Clearingstelle in NRW startet in Duisburg – Bessere Versorgung für Zuwanderer aus Südosteuropa

AM_Clearingstelle

In Duisburg startet nach Köln die landesweit zweite Clearingstelle zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Zuwanderern mit ungeklärtem Versicherungsstatus. Ziel ist es, vor allem für Zugewanderte aus Südosteuropa den Zugang zum Gesundheitssystem durch Absicherung über eine Krankenversicherung oder Klärung der sonstigen Kostenträgerschaft herbeizuführen. „Eigentlich wäre es Aufgabe des Bundes, bei EU-Bürgerinnen und -Bürgern einen unbürokratischen Zugang zu unserem Gesundheitssystem zu ermöglichen.

Dass die Bundeskanzlerin hierzu bei ihrem Besuch vor knapp einem Jahr in Duisburg-Marxloh jedoch jegliche Unterstützung des Bundes abgelehnt hat, bleibt angesichts der konkreten Not der Menschen äußerst befremdlich“, betonte Ministerin Steffens und unterstrich: „Auf keinen Fall darf es ein politisch geduldeter Zustand sein, wenn es immer wieder Probleme bei der Finanzierung der Versorgung für Zuwanderer aus der EU gibt“.

Zur Pressemitteilung

14Jun
2016

Quartier-Sommertour: Ministerin Steffens besucht Herne

image1 (3)Im Rahmen der Quartier-Sommertour informierte sich Ministerin Barbara Steffens in Herne-Röhlinghausen. Dort öffnet sich das DRK-Altenhilfezentrum „Königsgruber Park“ in das Quartier,  damit auch Menschen, die nicht in der Einrichtung leben, von den Angeboten dort profitieren können. So wird beispielsweise bereits ein Café innerhalb der DRK-Einrichtung von allen Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils genutzt. „Gelungene altengerechte Quartiere entstehen, wenn Akteurinnen und Akteure vor Ort aus möglichst vielen Bereichen zusammenarbeiten, etwa Kommune, soziale Dienste, Gesundheitswesen und engagierte Bürgerinnen

und Bürger. Dann können Strukturen entstehen, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren“, so Ministerin Steffens. Die vom Ministerium geförderte Quartiersentwicklerin befragte die Bewohnerinnen und Bewohner in Röhlinghausen, welche Unterstützung sie benötigen, um in ihrem Quartier im Alter selbstbestimmt leben zu können und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Nach Auswertung der Ergebnisse sollen entsprechende Angebote, Netzwerke und Beratungseinrichtungen geschaffen werden.

Zum Pressefoto

Infos unter anderem zum Masterplan altengerechte Quartiere und Fördermöglichkeiten für Kommunen

Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben

Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW

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