Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens "Was ist ein Quartier?"

Ministerin Steffens "Was ist ein Quartier?"

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

17Feb
2017

Nordrhein-Westfalen ist Spitzenreiter bei babyfreundlichen Kliniken

Bild Zertifizierung Babyfreundlich

Die Geburtsklinik und die Kinderklinik des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke wurden als „Babyfreundlich“ zertifiziert. Damit liegen drei von bundesweit fünf Krankenhäusern mit dieser doppelten Auszeichnung in NRW. Von insgesamt 99 babyfreundlichen Kliniken sind 26 in NRW. Ministerin Steffens: „Die Entwicklung von der Entbindungsklinik hin zur ,Bindungsklinik‘ ist eine wichtige Ergänzung, von der Babys und ihre Eltern gemeinsam profitieren und ein Beitrag zu wirksamen gesundheitlichen Prävention. Von Geburt an gestillte Babys

entwickeln sich besonders gut, und durch den engen Kontakt der Eltern mit ihrem Neugeborenen kann eine besonders intensive Eltern-Kind-Bindung entstehen. Gerade für Eltern von kranken oder zu früh geborenen Kindern ist es wichtig, dass sie in der Klinik frühzeitig bedarfsgerechte Unterstützung und Hilfen bekommen, die auch mit ambulanten Angeboten verzahnt sind."

Zur Pressemitteilung

16Feb
2017

Steffens: Sprechstunde darf nicht zur Verkaufsstunde werden

Ministerin Steffens

Der Nutzen von Selbstzahler-Leistungen in der Arztpraxis ist umstritten. Aktuell bewerten die Gesetzlichen Krankenversicherungen rund die Hälfte von 45 IGeL-Leistungen als negativ oder eher negativ, bei 15 sei die Schaden-Nutzen-Bilanz unklar. Ministerin Steffens: "Wenn die Sprechstunde zur Verkaufsstunde wird, ist das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient in Gefahr. Denn ein Gespräch auf Augenhöhe findet dabei oft nicht statt. Ein Verkauf von Zusatzleistungen gegen Bargeld kann die Arzt-Patienten-Beziehung negativ belasten. Wenn ein Arzt Selbstzahler-Leistungen anbietet, muss er offen über

Nutzen, Risiken und Chancen der Wirksamkeit aufklären - und darf den Patienten keinesfalls unter Druck setzen. Wer sich als Patient in einer solchen Situation überfordert fühlt, sollte sich zunächst eine Bedenkzeit erbeten und sich nicht überrumpeln lassen. Rat und Hilfe bietet beispielsweise der NRW-Patientenbeauftragte an."

www.patientenbeauftragter.nrw.de

07Feb
2017

MGEPA finanziert Landesfachstelle „Trauma und Leben im Alter“

Ministerin Steffens

Wenn lange verdrängtes Leid im Alter wieder aufbricht, kann das scheinbar unvermittelt auftauchende Verhaltensauffälligkeiten oder Krankheiten auslösen. Das MGEPA finanziert die jetzt gestartete „Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter“, die ein überregionales Hilfenetzwerk aufbauen, eine Lotsenfunktion für Betroffene und Anlaufstelle auch für Angehörige und Fachkräfte sein soll.

„Oft wird nicht oder erst sehr spät erkannt, dass das Aufbrechen lange zurückliegender Traumata Ursache für Depression, Aggression oder körperliche Leiden bei Älteren sein kann. Die neue Landesfachstelle soll dazu beitragen, dass solche Traumata künftiger schneller erkannt und professionelle Unterstützung organisiert wird“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens

Zur Pressemitteilung

Internetseite der Landesfachstelle

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