Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

28Apr
2016

Aktion zum Girls' Day und Boys' Day im Ministerium

girls-day-02

boys-day-02

Rund 20 Jugendliche nutzten am Girls‘ Day und Boys‘ Day die Gelegenheit, im Ministerium für Gesundheit Emanzipation Pflege und Alter verschiedene Berufe kennen zu lernen. Während Mädchen sich gemeinsam mit Ministerin Babara Steffens in der hauseigenen Werkstatt erprobten, informierten sich Jungen über Pflegeberufe. Eine gemischte Mediengruppe schrieb den Online-Bericht über den Zukunftstag und fotografierte.

Weitere Informationen

22Apr
2016

Neue Meldepflicht für ambulante Pflegedienste erleichtert Kontrolle

AM Betreuungsdienste

Alle in NRW ambulant tätigen Pflege- und Betreuungsdienste sind ab sofort verpflichtet, ihre Tätigkeit bei den zuständigen Aufsichtsbehörden anzumelden. „Mit diesem ersten Schritt zur Verbesserung von Transparenz und Kontrollmöglichkeiten im Bereich der ambulanten Pflege ist NRW

bundesweit Vorreiter“, sagte Ministerin Barbara Steffens. „Die gegenüber den Pflegeheimen geringere öffentliche Kontrolle bei ambulanten Pflegediensten, die derzeit aufgrund von Abrechnungsbetrugsfällen öffentlich diskutiert wird, haben wir in NRW schon im Rahmen unserer Pflegereform 2014 erörtert und daraus erste Konsequenzen gezogen.“

Pressemitteilung

14Apr
2016

Ministerin Steffens: Geplantes Prostitutionsgesetz triebe mehr Menschen in die Illegalität

Portraitbild von Ministerin Barbara Steffens

Emanzipationsministerin Barbara Steffens übt deutliche Kritik an dem vom Bund geplanten Prostituiertenschutzgesetz. „Mit Bürokratiewahn und Kontrollwut würde der Bund noch mehr Menschen in die Illegalität treiben anstatt Prostituierte besser zu schützen“, so die Ministerin. Eine Anmelde- und Beratungspflicht für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter lehnt Steffens ebenso ab wie eine gesetzliche Kondompflicht.

In der Konzessionierung für Bordellbetriebe sieht sie eine Möglichkeit, bessere Arbeitsbedingungen für Prostituierte durchzusetzen. Der Gesetzentwurf soll am 13. Mai im Bundesrat behandelt werden.

Pressemitteilung

Statements der Betroffenen

Informationen zum Runden Tisch Prostitution

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