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Pressethemen

Zahl der Drogentoten

Zahl der Drogentoten in NRW deutlich niedriger als noch vor ein paar Jahren

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Ministerin Steffens zu Masernausbrüchen

Ministerin Steffens: Gegen vermehrte Masernausbrüche brauchen wir vor allem einen Zugang für EU-Zuwanderer zum Gesundheitssystem – Mit Elternkontrolle löst Bund das Problem nicht

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Jugendliche zum Girls' Day und Boys' Day im Ministerium

25 Jugendliche besuchten anlässlich des bundesweiten Girls' Day und Boys' Day das Ministerium. Während die Jungen Aufgaben in Pflegeberufen kennenlernten, setzen sich die Mädchen mit Geschlechterrollen in Medien auseinander.

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Reform der Pflegeversicherung

Zu Einschätzungen der Bundesregierung, drei Monate nach Einführung der Reform der Pflegeversicherung könne eine erste positive Bilanz gezogen werden, erklärt die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens:

"Weitere Reformen der Pflegeversicherung notwendig"

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Geburtshilfe in NRW


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Krankenhäuser in NRW: Verfahren im Fall beabsichtigter Schließungen durch einen Krankenhausträger / Rolle des Landes

Krankenhäuser sind in NRW keine staatlichen Einrichtungen, sondern Einrichtungen in privater, kirchlicher, freigemeinnütziger oder kommunaler Trägerschaft. Sie sind im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben frei in ihrem unternehmerischen Handeln. Dazu zählt auch die Entscheidung, ein Versorgungsangebot ggfs. aufzugeben.

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Drittes Pflegestärkungsgesetz - PSG III

NRW Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens zur Zustimmung des Bundesrates zum Dritten Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Drittes Pflegestärkungsgesetz - PSG III)

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Woche des Respekts #HutAb

Die Landesregierung will ein klares Zeichen setzen gegen Hass und Gewalt, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander. Um die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, veranstaltet die nordrhein-westfälische Landesregierung vom 14. bis 18. November die „Woche des Respekts“.

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Erklärung zu Medienberichten „AOK Rheinland verzichtet auf Klage gegen Bundesversicherungsamt“

Erklärung des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums vom 10.11.2016

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Reform des Heilpraktikerrechts

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßt die ersten Signale des Bundesgesundheitsministeriums für eine Reform des veralteten Heilpraktikerrechts

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Das MGEPA auf der REHACARE 2016

Die REHACARE in Düsseldorf ist die weltweit bedeutendste Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege und präsentiert ein breites Spektrum von Produkten sowie Dienstleistungen. Die Messe ist auch ein Forum für die Interessenvertretungen von Betroffenen und ihren Angehörigen. Unter dem Motto „Leben gestalten …“ präsentieren Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stiftung Wohlfahrtspflege Unterstützungsangebote und fordern durch Mitmachaktionen dazu auf, sich über die Themen Pflege, Alter und Inklusion zu informieren. Die REHACARE findet vom 28. September bis 1. Oktober 2016 statt.

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Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen

Der Bundesrat hat heute (23.09.2016) das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ verabschiedet.  Ministerin Steffens: "Prostituierte werden durch neues Gesetz wieder vermehrt in Illegalität getrieben – das macht sie schutzlos und für Hilfe nur schwer erreichbar"

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Landesaktionsplan „NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt

Die Landesregierung verstärkt ihre Aktivitäten zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt. Einen entsprechenden Landeskationsplan "NRW schützt Frauen und Mädchen vor Gewalt" hat das Kabinett am 13. September 2016 auf Vorschlag von Emanzipationsministerin Barbara Steffens beschlossen. Steffens sagte: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Gesichter und meist lebenslange Folgen. Wir können Gewalt nicht abschaffen, aber den Schutz davor weiter erhöhen. Gleichzeitig wollen wir bestmögliche Hilfe für diejenigen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Allein die Verdopplung der finanziellen Mittel für das gesamte Schutz- und Hilfesystem zeigt, wie wichtig der Landesregierung eine umfassende Gesamtstrategie zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist."

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Modellstudiengänge in der Hebammenkunde, Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie

NRW-Gesundheitsministerin Steffens:

Bund gefährdet notwendige Weiterentwicklung wichtiger Gesundheitsberufe – Volle Anerkennung der Hochschul-Ausbildung in Hebammenkunde, Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie soll um 10 Jahre verzögert werden

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Forschungsbericht zur Haltung des Landes im Contergan-Skandal

Das Land hat einen Forschungsbericht mit dem Titel „Die Haltung des Landes Nordrhein-Westfalen zum Contergan-Skandal und den Folgen“ veröffentlicht. Im Frühjahr 2013 hatte das NRW-Gesundheitsministerium den Forschungsauftrag an den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vergeben. „Mit der historischen Aufarbeitung legen wir gegenüber den Opfern von Contergan, ihren Angehörigen und der gesamten Öffentlichkeit das damalige Handeln des Landes durch unabhängige Forscher offen. Auf diese Informationen haben die Opfer und ihre Eltern, die bis heute unter den Folgen von Contergan leiden, ein Recht“, erklärt Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

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20 Jugendliche zum Girls' Day und Boys' Day im Ministerium

20 Jugendliche nutzten am Girls‘ Day und Boys‘ Day die Gelegenheit, im Ministerium ein Blick hinter die Kulissen verschiedener Berufe zu werfen. Während Mädchen sich gemeinsam mit Ministerin Barbara Steffens in der hauseigenen Werkstatt erprobten, informierten sich Jungen über Aufgaben in der Pflege. Eine Mediengruppe schrieb den Bericht für die Internetseite über den Zukunftstag und fotografierte.

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Reform der Pflegeausbildung

Die Bundesregierung hat einen Entwurf zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz) vorgelegt, mit dem die bisher getrennten Fachkraftausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer gemeinsamen Pflegeausbildung zusammengefasst werden sollen. Das MGEPA unterstützt die Zielsetzung, die Pflegeausbildungen fit für den demographischen Wandel zu machen, sieht aber den aktuellen Gesetzentwurf sehr kritisch. 

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Informationen zum Zika-Virus

Informationen des Ministeriums zum Zika-Virus und weiterführende Links

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Warum ich "Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. #ausnahmslos" unterstütze

Emanzipationsministerin Barbara Steffens hat die Online-Kampagne #ausnahmslos unterzeichnet. "Mit #ausnahmslos hat es ein breites Bündnis unterschiedlichster Frauen geschafft, dem Entsetzen, den Fragen und den Forderungen nach den – noch bei weitem nicht vollständig aufgeklärten – sexuellen Übergriffen der Silvesternacht in Köln eine Stimme zu geben", so Steffens.

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Krankenhausplan und Krankenhausstrukturreform

In der aktuellen Diskussion über Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen werden zwei Sachverhalte miteinander verbunden, zwischen denen kein Zusammenhang besteht, einerseits der bereits 2013 in Kraft getretene Krankenhausplan NRW und andererseits die aktuell diskutierte Reform der Krankenhausfinanzierung ab 2016 durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG).

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Rund 30 Jugendliche zum Girls' Day und Boys' Day im Ministerium

Rund 30 Jugendliche nutzten am Girls‘ Day und Boys‘ Day die Gelegenheit, im Ministerium ein Blick hinter die Kulissen verschiedener Berufe zu werfen. Während Mädchen sich gemeinsam mit Ministerin Barbara Steffens in der hauseigenen Werkstatt erprobten, informierten sich Jungen über Aufgaben in der Pflege. Eine gemischte Mediengruppe schrieb den Online-Bericht über den Zukunftstag und fotografierte.

 

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Ministerin Steffens: Stärkung von Reha statt Pflege ist der richtige Weg – Wir brauchen aber neue Formen der Reha

Der Bund hat angekündigt, im Sommer einen Entwurf für das Pflegereformgesetzt vorzulegen. Die nordrhein-westfälische Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens begrüßt die Absicht von Bundesgesundheitsminister Gröhe, im Zuge der Reform die Rehabilitation zur Vermeidung dauerhafter Pflegebedürftigkeit zu stärken. Steffens fordert in diesem Zusammenhang jedoch neue Formen von Reha-Angeboten, die die Menschen in ihrer eigenen Häuslichkeit erreichen und sich an ihren individuellen Bedürfnissen orientieren.

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Inklusion in der Versorgung: Bedarfe des Kindes müssen im Mittelpunkt stehen

Mehr Inklusion im Gesundheitswesen forderte Ministerin Barbara Steffens heute (5. Februar 2015) als Schirmherrin des Kongresses rehaKIND 2015 in Düsseldorf. “In der gesundheitlichen Versorgung von Kindern mit Behinderung müssen die individuellen Bedarfe des Kindes im Mittelpunkt stehen“, erklärte die Ministerin. An dem Kongress, der noch bis zum 7. Februar 2015 stattfindet, nehmen rund 750 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener medizinischer Fachrichtungen teil.

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Ministerin Steffens: Pflegeversicherung muss mehr als „satt und sauber“ finanzieren

Im Jahr 1995 wurde die Pflegeversicherung in Deutschland eingeführt. Ministerin Barbara Steffens fordert aus diesem Anlass ein Ende des Reformstaus, damit die Pflegeversicherung nicht selbst zum Pflegefall wird.

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Ministerin Steffens: Das Jahr 2015 braucht mehr Mut in der Pflege

Mit Blick auf die vom Bund einberufene Bund-Länder AG Pflege erwartet Gesundheits- und Pflegeministerin Ministerin Barbara Steffens (Grüne) für das kommende Jahr unter anderem ein echtes Mitspracherecht der Kommunen bei der Gestaltung der Pflegeinfrastruktur sowie eine wirkungsvolle Qualitätssicherung für die Pflege.

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Vorlesestunde der Generationen

Ministerin Barbara Steffens ruft Alten- und Pflegeheime zur Teilnahme an der "Vorlesestunde der Generationen" im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags am 21. November 2014 auf.

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Fragen und Antworten zu Ebola

Informationen des Ministeriums zum Ebola-Virus und weiterführende Links

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Gesundheitsförderung für Ältere stärker im Präventionsgesetz verankern

Das Präventionsgesetz des Bundes soll die immer größer werdende Gruppe älterer Menschen deutlich stärker in den Blick nehmen als bisher vorgesehen. Diese wichtige Forderung richten die Gesundheitsministerinnen und -minister gemeinsam an den Bund. Darauf weist die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hin.

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Prüfungstourismus von Ärztinnen und Ärzten mit mangelnden Deutschkenntnissen wird gestoppt

Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) begrüßt die Entscheidung der Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder für Sprachtests für ausländische Ärztinnen und Ärzte auf gleich hohem Niveau in allen Ländern, der eine Initiative aus NRW vorausging.

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Umlagefinanzierung der Altenpflegeausbildung bestätigt

Die Rechtmäßigkeit der erfolgreichen nordrhein-westfälischen Umlagefinanzierung zur Steigerung von Ausbildungsplätzen in der Altenpflege ist heute vom höchsten Landesgericht bestätigt worden. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in zwei Parallelverfahren Klagen gegen die Umlagefinanzierung der Altenpflegeausbildung vollumfänglich zurückgewiesen. Eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde nicht zugelassen.

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„Krankenhaushygiene und multiresistente Keime: Was unternimmt NRW? Was raten Experten?

Gesundheitsministerin Barbara Steffens stellte im Rahmen eines Pressefrühstücks unter anderem die Maßnahmen des Gesundheitsministeriums zur Verbesserung der Krankenhaushygiene und der Infektionsprävention vor.

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Ministerin Steffens zum konsequenten Nichtraucherschutz in NRW

Am 1. Mai 2014 ist das neue Nichtraucherschutzgesetz in NRW ein Jahr in Kraft. Gesundheitsministerin Barbara Steffens zieht eine positive Bilanz und weist auf die gesundheitlichen Effekte des konsequenten Nichtraucherschutzes hin.

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Ministerin Steffens zur Regulierung von Prostitution und Prostitutionsstätten

In ihrer Rede für den Bundesrat am 11. April 2014 verwies Ministerin Barbara Steffens auf die besonderen Kenntnisse in NRW auf Grund des im Jahr 2011 ins Leben gerufenen Gremiums "Runder Tisch Prostitution". Außerdem erläuterte Steffens den später angenommenen Antrag Nordrhein-Westfalens, in dem unter anderem eine Erlaubnispflicht für Prostitutionsstätten gefordert wird.


NRW-Antrag im Bundesrat angenommen

Nach der Abstimmung sagte Steffens: „Ich freue mich sehr, dass der Bundesrat dem Antrag von Nordrhein–Westfalen gefolgt ist. Statt die Menschen in der Prostitution – die Schwächsten beim Geschäft mit Erotik – durch Repression noch weiter auszugrenzen, benötigen wir Auflagen an Bordelle, um bessere Arbeitsbedingungen, hygienische Mindestanforderungen und die Zuverlässigkeit der Betreiber durchzusetzen.“

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Ministerin Steffens zu geplanten Kürzungen des Bundeszuschusses

Anlässlich der Beratung des Entwurfes eines Haushaltsbegleitgesetzes 2014 im Bundesrat am 11. April 2014 kritisierte Ministerin Barbara Steffens die geplanten Kürzungen des Bundeszuschusses.

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Artenschutzprüfung auf dem ehemaligen Munitionsdepot Reichshof

Das Vorkommen verschiedener Fledermausarten auf dem Gelände des ehemaligen Munitionsdepots in Reichshof steht der Errichtung einer forensischen Klinik rechtlich nicht im Wege. Das Ergebnis der Fledermauskundlichen Untersuchung wird veröffentlicht, um größtmögliche Transparenz zu gewährleisten.

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Hightech und menschliche Zuwendung

Anlässlich der Medizinmesse MEDICA 2013 betont Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Rolle der Gesundheitswirtschaft als wichtigen Partner bei einer qualitativ hochwertigen Versorgung.

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Die Antwort auf zunehmende psychische Erkrankungen muss eine Veränderung der Gesellschaft sein

Schneller-Höher-Weiter: Das Credo unserer Leistungsgesellschaft und die Auswirkungen auf jede und jeden Einzelnen gehören zu den Ursachen für die Zunahme psychischer Erkrankungen. Anlässlich des 12. Sozialmedizinertages sagte Ministerin Barbara Steffens: „Wir müssen für einen Augenblick inne halten und uns gemeinsam überlegen, wie unsere Gesellschaft von Morgen aussehen soll …“. Steffens forderte gesellschaftliche Veränderungen und ein neues Problembewusstsein im Gesundheitssystem.

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Ministerin Barbara Steffens zu Homöopathie: Ideologiefrei über beste Wege der Heilung reden

Ausführliches Statement zum Thema Homöopathie und weshalb ein verstärktes, ideologiefreies Miteinander unter Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Heilmethoden wichtig ist.

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Pressefrühstück am 17. Oktober 2012

Emanzipationsministerin Barbara Steffens stellt im Rahmen eines Pressefrühstücks die Landeskampagne "anders und gleich. Nur Respekt Wirkt" und eine Sonderauswertung der Langzeitstudie "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" zum Thema Homophobie in NRW vor.

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Pressefrühstück am 03. August 2012

Ministerin Barbara Steffens stellt erste Ergebnisse bereits geförderter Gesundheitsinnovationen vor und präsentiert ein Projekt des Aufrufs "Altersgerechte Versorgungsmodelle, Projekte und Dienstleistungen".

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Der alte Mensch im OP

Fast jeder zweite ältere Mensch erleidet Studien zufolge nach einer Operation Aufmerksamkeits- und Bewusstseinsstörungen - trotz der vielfältigen Bemühungen der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen, die Versorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern. Das Risiko, ein sogenanntes perioperatives Delir zu erleiden, kann jedoch deutlich gesenkt werden.

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Ministerin Steffens: Frauenförderung ist Qualitätsmerkmal für Unternehmen

NRW-Emanzipationsministerin Barbara Steffens zu Medienberichten, dass deutsche Firmen ohne Frauenquote künftig bei öffentlichen Ausschreibungen anderer EU-Länder (mit Frauenquote) ausgeschlossen werden könnten.

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Verwendung der Brustimplantate PIP, Rofil und TiBreeze

Ergebnis der bundeseinheitlichen Abfrage an Krankenhäuser und Praxen in Nordrhein-Westfalen.

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MGEPA im Überblick


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