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Unterstützung für Flüchtlinge

Seit 2014 sind viele schutzsuchende Menschen nach Nordrhein-Westfalen gekommen. Vor diesem Hintergrund steht das Land  vor der Herausforderung, die Integration von Flüchtlingen zu fördern.

Nordrhein-Westfalen ist ein weltoffenes Land und verfügt über positive Erfahrungen in der Integration von Zuwanderern. Hier lohnt ein Blick zurück, denn ohne Zuwanderung wäre das deutsche Gesundheits- und Pflegesystem deutlich schlechter gestellt. Ohne einen weiteren Zuwachs an Arbeitskräften, z. B. durch Zuwanderung, wird Nordrhein-Westfalen die Herausforderungen des demografischen Wandels nicht meistern können.    

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter hat sich in den vergangenen Jahren intensiv dafür eingesetzt, gesicherte und dauerhafte Finanzierungsmöglichkeiten für flüchtlingspolitische Maßnahmen zu eröffnen.

   

Die Gesamtfördersumme der Maßnahmen zur Unterstützung geflüchteter Menschen im Bereich der gesundheitlichen Versorgung und der Qualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufe belief sich im Jahr 2016 auf rd. 4,2 Mio. Euro.

Die Fördersumme aller Maßnahmen für geflüchtete Frauen, Mädchen und LSBTI* im Jahr 2016 beläuft sich auf rd. 3,6 Mio. Euro.

   

Gesamtüberblick über Projekte und Maßnahmen des MGEPA im Bereich Unterstützung für Flüchtlinge

  

Geflüchtete Frauen, Mädchen und LSBTI*

  

Gesundheitliche Unterstützung

  

Arbeitsmarktintegration und Qualifizierung in Pflege- und Gesundheitsfachberufe

 

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