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Bericht Heimat-Tour Tag1

Heimat-Tour von Ministerin Ina Scharrenbach

NRW Heimat

   

Tag 1
26. Juli 2017

Heimatministerin in Olfen

Auf ihrer Heimat-Tour quer durch Nordrhein-Westfalen war Olfen die erste Etappe von Heimatministerin Ina Scharrenbach. Dort besuchte die Ministerin das Projekt „Unser Leohaus – für das Ehrenamt der Zukunft“. Hier ist es einer Bürgerstiftung gelungen, ein für das Stadtleben bedeutendes historisches Gebäude zu retten, neu zu beleben und damit als wichtigen Teil der Heimat für die Bevölkerung zu sichern. „Mit viel Bürgersinn für Heimat wurde das 1929 errichtete Leohaus von Bürgern für Bürger erhalten“, lobte die Ministerin das Engagement vor Ort. Im Beisein von Bürgermeister Wilhelm Sendermann trug sie sich auch in das Goldene Buch der Gemeinde ein.

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Heimatministerin in Lüdinghausen

Die Burg Vischering in Lüdinghausen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Gleich am ersten Tag ihrer Heimat-Tour quer durch Nordrhein-Westfalen besuchte Ministerin Ina Scharrenbach dort u.a. die „WasserBurgenWelt“ und ließ sich von Bürgermeister Richard Borgmann auch durch das weitere Lüdinghausen führen. Das Land fördert die Neugestaltung von Stadt und Landschaft in Lüdinghausen finanziell. Ganz aktuell brachte die Heimatministerin eine weitere gute Nachricht mit: Mit 700.000 Euro unterstützt das Land auch die geplante sozial-integrative Begegnungsstätte am Schulzentrum. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein zukunftsweisendes Projekt. „Wir wollen dazu beitragen, dass Lüdinghausen Baustelle bleibt“, sagte die Ministerin augenzwinkernd vor Ort.

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Heimatministerin in Coesfeld

Bei einem Rundgang durch den neugestalteten Schlosspark von Coesfeld ließ sich Heimatministerin Ina Scharrenbach die Ideen der Verantwortlichen vor Ort erklären, um die Attraktivität  der Stadt weiter zu steigern. Coesfeld gehörte zu den ersten Stationen auf der Heimat-Tour der Ministerin, die sie bis Ende August quer durch Nordrhein-Westfalen führen wird. Städtebau, Wasserwirtschaft, Mobilität, Handel und Immobilienwirtschaft gemeinsam miteinander zu verknüpfen  ist Teil des Konzepts der Coesfelder, um zukunftsfähig zu bleiben. Die Ministerin ermunterte ihre Gesprächspartner, diesen eingeschlagenen Weg optimistisch fortzusetzen. Das Land fördert die Aktivitäten finanziell. Bei der Tour durch Coesfeld wurde die Ministerin u.a. von Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller, Stadtbaurat Thomas Backes und Regionale-Geschäftsführerin Uta Schneider begleitet.

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Heimatministerin in Legden

Durch den prächtigen Dahliengarten von Legden ließ sich Heimatministerin Ina Scharrenbach von Bürgermeister Friedhelm Kleweken führen, als sie am ersten Tag ihrer Heimat-Tour quer durch Nordrhein-Westfalen in der Gemeinde Station machte. Es blieb aber nicht bei der Begutachtung prächtiger Gartenkunst. Mit dem Projekt „ZukunftsDorf Legden – Leben und Lernen über Generationen“ will die Gemeinde zeigen, wie ländliche Kommunen auf die Anforderungen des demographischen Wandels und speziell einer älter werdenden Bevölkerung angemessen reagieren können. Kernelemente: Ein möglichst barrierefreier öffentlicher Raum und eine insgesamt gute Versorgung vor Ort. Ein Projekt, das Land und Bund gemeinsam mit über zwei Millionen Euro unterstützen.

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Heimatministerin in Vreden

Heimat heißt Vielfalt: Kultur, Freizeit, Bildung und Vereinswesen kooperieren in der Gemeinde Vreden in vorbildlicher Weise. Dort machte Ministerin Ina Scharrenbach am ersten Tag ihrer Heimat-Tour quer durch Nordrhein-Westfalen Station. Sie ließ sich von den Verantwortlichen das Konzept „kult – Kultur und lebendige Tradition“ erläutern und diskutierte mit ihnen, was zur Stärkung des Heimatsgefühls notwendig und sinnvoll ist. Die Errichtung der neuen Kulturachse in Vreden wurde vom Land finanziell gefördert. Die Ministerin versprach: „Auch in Zukunft werden wir den Mut von Kommunen belohnen, neue Wege zu gehen und innovative Formen der Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg zu festigen.“ Vreden arbeitet auch grenzüberschreitend mit den niederländischen Nachbarn zusammen.

 

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Zum Tag 2 der Heimat-Tour am 28. Juli 2017

  

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Fotohinweis: © Land NRW 2017 / A. Stegger


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