Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

M G E P A

Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft

„Für ein selbstbestimmtes Leben - in einer solidarischen Gesellschaft“. Das ist der Leitgedanke und zugleich die Zielsetzung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).


Ministerium

Das Gesundheitssystem menschlicher
und sozialer machen

Im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik des MGEPA steht der Mensch. Es geht nicht um „Systeme”, sondern darum, was jeder Mensch benötigt, um seine Gesundheit zu erhalten oder durch gute medizinische Versorgung zurück zu gewinnen.


Gesundheit
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Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Emanzipation
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Pflege vom Menschen aus denken

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Pflege
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Alter selbstbestimmt und lebenswert

Die Menschen werden immer älter. Das ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig sind damit Herausforderungen verbunden. Deshalb wurden die Themen „Alter“ und „Pflege“ in einem Ministerium zusammengefasst.


Alter
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Ministerin Steffens "Was ist ein Quartier?"

Ministerin Steffens "Was ist ein Quartier?"

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Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

05Apr
2017

Lotsen unterstützen bei der Suche nach passenden Beratungsangeboten

Übergabe Förerbescheid KoNAP

Für Pflegebedürftige und ihre Angehören gibt es zahlreiche Informationsangebote, deren Vielfalt oft verwirrt. Das „Kompetenznetzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW“ (KoNAP) übernimmt eine Lotsenfunktion und weist Ratsuchende auf Beratungsmöglichkeiten vor Ort Hin. Ministerin Steffens: „Kompetente und objektive Beratung ist unverzichtbare Grundlage für eine passgenaue Unterstützungsstruktur

und damit für ein selbstbestimmtes Lebens auch bei Hilfe- oder Pflegebedarf. KoNAP soll dazu beitragen, dass Pflegebedürftige und Angehörige ohne Umwege die für sie am besten geeignete örtliche Beratung finden.“

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03Apr
2017

Altenbericht des Bundes bestätigt die Alten- und Pflegepolitik in NRW

Bild Ministerin Steffens

Im Rahmen der Veranstaltung „Alt werden in Deutschland. Der 7. Altenbericht der Bundesregierung: Kommune in der Verantwortung?!“ in Mülheim sagte Ministerin Barbara Steffens: „Der Altenbericht der Bundesregierung bestätigt einmal mehr, dass der pflegepolitische Ansatz in NRW, die Kommunen in der Pflege zu stärken, richtig ist. Unter anderem mit dem 2014 neu

geschaffenen Alten- und Pflegegesetz NRW, mit der Förderung von Quartieren und dem Landesförderplan Alter und Pflege sind wir seit Langem auf dem richtigen Weg. Den Kommunen kommt eine zentrale Rolle zu, denn die Lebensqualität im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit hängt ganz entscheidend vom direkten Lebensumfeld ab. Und das kann nur von den Menschen vor Ort gestaltet werden.“

03Apr
2017

Gesundheitskarte für Flüchtlinge voller Erfolg – Köln zieht positive Bilanz

Pressekonferenz ein Jahr eGK in Köln

Ein Jahr nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge (eGK) in Großstädten wie Köln und Düsseldorf erweist sich der Einsatz der eGK als voller Erfolg. „Die rundum positiven Bilanzen von Köln und Düsseldorf bestätigen noch einmal, wie richtig die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW war“, erklärte Ministerin Barbara Steffens heute in Köln. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker

sagte, das Ziel, mit der eGK die Voraussetzungen für eine professionelle, effiziente und effektive Gesundheitsversorgung zu schaffen, sei erreicht worden. Zuvor hatte Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche ein Jahr nach Einführung der eGK eine positive Bilanz gezogen und andere Kommunen dazu ermuntert, dem Düsseldorfer Weg zu folgen.

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