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Navigationsbild zu  Leben im Alter

Altenberichterstattung

Landesseniorenvertretung NRW

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ZWAR - Zentralstelle NRW

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Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbueros

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Erster Bericht der Landesregierung zur Lage der Älteren in Nordrhein-Westfalen


Wer für die Menschen gestalten will, muss wissen, was sie brauchen und was ihnen fehlt.

Die Altenberichterstattung hat den Auftrag, die Lebenslagen älterer und alter Menschen in ihrer Vielfalt abzubilden, ohne „Beschränkung“ auf tagesaktuelle oder fachpolitische Ausschnitte. Der knapp 700 Seiten umfassende Bericht liefert eine Fülle von Basisdaten mit Zahlen, Daten und Fakten zur Altersstruktur der Bevölkerung, zur Lebenserwartung und den unterschiedlichen Lebensformen, zur Gesundheit und gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung, zur Mobilität im Alter und den Wünschen nach einem möglichst langen selbstbestimmten Leben im vertrauten Quartier. Vertiefende Schwerpunkte sind die Lebenswelten und Lebensperspektiven älterer und hochaltriger Menschen mit Behinderungen, die pflegebedürftig oder von Pflegebedürftigkeit bedroht sind sowie älterer und hochaltriger Menschen im Quartier.

Die Dokumentation soll vor allem Akteurinnen und Akteure bei ihrer Arbeit unterstützen, die fachlich mit der aufgrund des demographischen Wandels erforderlichen Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für eine älter werdende Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen beschäftigt sind.

Die eigens zum 1 Altenbericht erstellte Kurzfassung hat zum Ziel, neben fachlich interessierten Kreisen auch die breite Öffentlichkeit anzusprechen und zu informieren.

Mit der Landesaltenberichterstattung setzt die Landesregierung ihren gesetzlichen Auftrag aus dem neuen Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen (§ 20 APG NRW) um.

Bericht der Landesregierung zur Lage der Älteren in Nordrhein-Westfalen

Kurzfassung des Berichts der Landesregierung zur Lage der Älteren in Nordrhein-Westfalen

 

Kommunale Altenberichterstattung


Arbeitshilfe und Unterstützungsangebote zur kommunalen Altenberichterstattung

Die Alterung der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen ist ein vielschichtiger und gerade auf kommunaler Ebene unterschiedlich verlaufender Prozess. Kleinräumige und differenzierte Daten zu den Lebenslagen und Bedarfen älterer Menschen sind daher eine wichtige Planungsgrundlage.

Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter hat die Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbände NRW, der Landesseniorenvertretung NRW, der Landesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros NRW und Vertreterinnen und Vertretern einzelner Kommunen als Serviceangebot für Kommunen und Kreise eine Arbeitshilfe zur kommunalen Altenberichterstattung erstellt, um sie dabei zu unterstützen, sich effizient und frühzeitig auf die neuen Herausforderungen einzustellen und integrierte Lösungsansätze zu entwickeln.

Broschüre „Kommunale Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen – eine Arbeitshilfe für Kommunen“


Ergänzend wurde auf der Internetseite der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) ein Bereich mit Informationen und Praxisbeispielen zur kommunalen Altenberichterstattung eingerichtet, der fortlaufend ergänzt wird.

Darüber hinaus bietet die FfG bis Ende 2016 sechs Workshops an, um dem von den Kommunen in NRW formulierten Unterstützungs-, Austausch- und Qualifizierungsbedarf zur kommunalen Altenberichterstattung zu begegnen. Weitere Informationen zu den Workshops:
Forschungsgesellschaft für Gerontologier

 

Workshop "Altern in NRW"

Im Auftrag des MGEPA fand im Mai 2014 der Workshop "Altern in NRW: Problemanalysen, Entwicklungsperspektiven und Projekte" statt. Mit Teilnehmenden aus Wissenschaft, Forschung und Praxis wurde unter anderem der Schwerpunkt "Leben im Quartier: Pflege, Behinderung und Wohnen" diskutiert.

Quartiersbezogene Alten- und Sozialpolitik – Regionale Netzwerke und Partizipation

Gesundheit und Bewegung im Alter – sozialstrukturelle Differenzierungen aus Geschlechterperspektive

Altern, Behinderung und Partizipation: Inklusion, Barrierefreiheit und selbstbestimmtes Leben

Geschlechtergerechte Care-Arrangements in Wohn- und Pflegegemeinschaften?


MGEPA im Überblick


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