Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir schaffen Heimat

Zentrale Themen sind Bauaufsicht, Bautechnik, Bauwirtschaft und nachhaltiges Bauen


Bau
Bild Bauen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Zentrale Themen sind die Wohnraumförderung und die Sicherung der Qualität im Wohnungsbau.


Wohnen
Wohnen

Stadtentwicklung und Denkmalpflege

Städte der Vielfalt. Zentrale Themen sind die Stadtbaukultur, Innenstadt und die Bewahrung des historischen Erbes.


Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Heimat-Tour von Ministerin Ina Scharrenbach

ptf Box 1 Bild heimat

Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

17Aug
2017

Folgen Sie uns: Ministerium jetzt bei Twitter, Facebook, Instagram und Youtube

Icon Soziale MedienMit eigenen Profilen in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Instagram und YouTube erweitert das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG NRW) sein Informations- und Dialogangebot. Ministerin Ina Scharrenbach: "Mit den Social Media-Auftritten gehen wir den Weg einer modernen Regierungskommunikation. Das ist wichtig, denn das Internet, speziell die sozialen Medien, sind für viele Menschen mittlerweile zu einem festen Bestandteil ihres Alltags

geworden. Wir wollen nicht nur analog, sondern auch digital nah bei den Menschen sein. Deshalb möchten wir mit unseren Profilen in den sozialen Medien noch intensiver mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten, ihnen hilfreiche Informationen bieten und der Öffentlichkeit unsere Botschaften vermitteln."

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Zur Pressemitteilung

16Aug
2017

Heimat-Ministerin in Bad Münstereifel: „Mit Mut zur Moderne Neues gewagt“

Ina Scharrenbach Heimattour

Am fünften Tag ihrer Heimat-Tour quer durch Nordrhein-Westfalen führte die 1. Station Ministerin Ina Scharrenbach nach Bad Münstereifel. Hier durfte sich die erste Heimatministerin in der Geschichte Nordrhein-Westfalens in das goldene Buch der Stadt eintragen. Wie Heimat vor Ort im Zusammenspiel gelingt und das „Wir“-Gefühl gestärkt werden kann, erläuterte Scharrenbach in einer Gesprächsrunde mit Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, Kommunal-, Landes und Bundespolitiker und vielen Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen und Organisationen aus Bad Münstereifel.

Bei einem Stadtrundgang durch Bad Münstereifel überzeugte sich Ministerin Ina Scharrenbach davon, wie man den historische Ortskern erhält und zugleich ein modernes Outlet-Center in das Stadtbild integriert: Genau dies hat Bad Münstereifel erreicht. „Nach vorne schauen und Tradition bewahren - wo ist es besser gelungen als hier in Bad Münstereifel. Mit Mut zur Moderne und etwas Neues zu wagen“, sagte Heimatministerin Ina Scharrenbach. Am 14. August 2014 hat in der Bad Münstereifeler Innenstadt das erste innerstädtische Factory Outlet eröffnet. Das Projekt trägt den Namen „City Outlet Bad Münstereifel“. Üblicherweise werden solche Projekte als „künstliche Dörfer“ auf der sogenannten „Grünen Wiese“ realisiert. Bad Münstereifel ist den umgekehrten Weg gegangen: Die Stadt ist die erste, in der ein sogenanntes Outlet-Center in einer Innenstadt und nicht wie bisher üblich außerhalb oder am Rand einer Ortschaft entstanden ist. Aktuell sind 36 Geschäfte des Outlets auf die Altstadt verteilt, eine Erweiterung der Verkaufsfläche im September ist angekündigt. Das Projekt war vor der Eröffnung durchaus umstritten, da teilweise ein „Ausverkauf“ der Innenstadt und Nachteile für die ortsansässigen Einzelhändler und Gastronomen befürchtet wurden. Das war jedoch nicht der Fall. Zudem sind durch das Outlet Arbeitsplätze entstanden und die Innenstadt ist belebter als sie es vorher war.

Zu den Pressefotos

Alle Stationen und Bilder der Heimat-Tour

Zur Pressemitteilung vom 25.07.2017

NRW Heimat

16Aug
2017

Das kommunale Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen

Portraitbild von Ministerin Ina ScharrenbachDer typische kommunale Mandatsträger ist männlich, über 55 Jahre und hoch gebildet. Der Frauenanteil ist mit 26,7 % in den Städten und 29,4 % in den Kreisen - gemessen an dem Bevölkerungsdurchschnitt - immer noch gering. Zu diesem Schluss kommt eine wissenschaftliche Untersuchung im Auftrag der Landesregierung. In einer der größten Befragungen von

Rats- und Kreistagsmitgliedern in der Bundesrepublik Deutschland wurden im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen 2.283 kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus 44 Städten und Gemeinden und sechs Landkreisen zum kommunalen Ehrenamt und zu Handlungsnotwendigkeiten im kommunalen Ehrenamt befragt. Rund 61 % von ihnen nutzten die Möglichkeit zur Rückantwort.

„20.000 Frauen und Männer engagieren sich ehrenamtlich für ihre Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen: Sich in der Kommunalpolitik zu engagieren, ist gelebter Ausdruck einer aktiven Bürgergesellschaft, die vor Ort ihre Heimat für die Zukunft mitgestaltet. Dabei lebt jeder Gemeinde- und Stadtrat sowie jeder Kreistag davon, dass sich beide Geschlechter genauso wiederfinden wie die verschiedenen Alters- und Berufsgruppen. Die Mischung macht’s“, wirbt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, für eine deutlich höhere Beteiligung von Frauen an haupt- und ehrenamtlichen kommunalen Mandaten in Nordrhein-Westfalen.

Zum Bericht

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