Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen


Ministerium

Heimat

Nordrhein-Westfalen bietet uns allen eine lebenswerte Heimat im Herzen Europas. Weltoffenheit und Toleranz, Verantwortungsgefühl und Gemeinsinn schaffen einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt – ob in den großen Städten oder in den ländlichen Regionen.


Heimat
Bild Ministerium

Kommunales

Wir werden gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Chancen in Stadt und Land fördern. Dafür notwendig sind der Dialog vor Ort sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Finanzen und die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten und Gemeinden sowie von Kreisen.


Kommunales
Bild Skyline

Wir bauen Heimat

Nordrhein-Westfalen ist sowohl von ländlichen Regionen als auch von Ballungsräumen geprägt. Diese unterschiedlichen Strukturen wollen wir auch in der Baupolitik berücksichtigen.


Bau
Bild Medienhafen

Chancengleichheit für Frauen und Männer

Nicht nur Menschen emanzipieren sich, auch eine Gesellschaft kann und sollte sich als Gemeinwesen weiterentwickeln.


Gleichstellung
Navigationsbild zum Themenbereich Emanzipation

Infos zum Wohngeld und Wohngeldrechner

Person an Tastatur (Foto panthermedia.net, Dmitriy Shironosov) [STK] - Landes-Lizenz 2014 - 13105448_200-150

Aktuelle Inhalte

Informationen aus dem Ministerium

14Jul
2017

12 Monate Aufschub für Inkrafttreten der Landesbauordnung NRW

Ministerin Scharrenbach

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, wird dem Landesgesetzgeber vorschlagen, die Fristen zum Inkrafttreten der Landesbauordnung vom 28. Dezember 2017 um 12 Monate auf den 28. Dezember 2018 zu verschieben. Der Aufschub wird dafür genutzt, um einzelne Vorschriften erneut zu prüfen. Ministerin Ina Scharrenbach: „Politische Entscheidungen und Vorgaben haben das Bauen in NRW in den vergangenen Jahren deutlich verteuert. Das Inkrafttreten der im Dezember 2016 noch unter

der Vorgängerregierung neugefassten Landesbauordnung wird daher um 12 Monate verschoben. Baukostensteigernde Regulierungen und Vorgaben werden wir auf den Prüfstand stellen. Das Ziel der neuen Landesregierung ist es, ein Klima für Neubau zu schaffen.

Pressemitteilung

14Jul
2017

Städtebau: Heimatministerium legt erstes Förderprogramm "Integration im Quartier" auf

Investitionspakt Integration im Quartier

Um Orte der Begegnung zu schaffen oder zu modernisieren erhalten 44 Kommunen in NRW insgesamt 55,4 Mio. € Fördermittel. Mit dem Investitionspakt „Integration im Quartier“ legt Heimatministerin Ina Scharrenbach das erste Förderprogramm der neuen Landesregierung vor. „Wir wollen den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärken, die Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am öffentlichen Leben sichern und für die Bürgerinnen und Bürger

die Lebensqualität in unseren Stadt- und Ortsteilen spürbar verbessern. Auch den vielen Zuwanderern wollen wir bei der Integration in ihre neue Heimat helfen. Die Stärkung im Quartier ist hierzu ein ganz entscheidender Baustein. Ganz besonders gefreut hat mich, dass wir zahlreiche Projekte mit zum Teil großer Bürgerbeteiligung fördern. Dieses beachtliche bürgerschaftliche Engagement zeigt mir, dass bei den Bürgerinnen und Bürgern eine hohe Bereitschaft besteht, „ihre Heimat“ selbst mit zu gestalten“, so Scharrenbach.

Pressemitteilung

Liste der geförderten Projekte

06Jul
2017

Ministerin Ina Scharrenbach empfängt den Vorstand der NRW.BANK

NRW-Bank

Antrittsbesuch bei der neuen Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung: Ina Scharrenbach hat Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK (rechts), und Dietrich Suhlrie, bei der NRW.BANK Vorstandsmitglied für den Bereich Wohnungswesen, zu einem ersten Gespräch in ihrem Büro empfangen. Die landeseigene NRW.BANK bietet ein breites

Spektrum an Förderangeboten, um preisgünstige Wohnungen zu schaffen und Quartiere aufzuwerten. Das Förderangebot erstreckt sich dabei auch auf Maßnahmen, mit denen die Infrastruktur und das Wohnumfeld verbessert werden können. Die Nachfrage nach Mitteln aus dem Wohnraumförderungsprogramm hat dabei 2016 deutlich zugenommen. Private Investoren und Wohnungsbauunternehmer fokussierten sich verstärkt auf den Neubau von sozialem Wohnraum, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Insgesamt finanzierte die NRW.BANK im Jahr 2016 in der sozialen Wohnraumförderung 1,06 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 58,5 Prozent. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat die Rechtsaufsicht über den Bereich der Wohnraumförderung.

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