Informationen aus dem Ministerium

22Mar 2017

Einzigartiges Internetportal für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung

Screenshot Webseite Mädchen sicher Inklusiv

Mädchen und Frauen mit Behinderung sind besonders häufig Opfer von Gewalt. Das vom Land geförderte, bundesweit einzigartige Internetportal www.mädchensicherinklusiv-nrw.de bietet Informationen und Hilfe für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung und vermittelt Beratung per Chat, E-Mail oder Telefon. „Das Portal ist sehr genau an den Bedürfnissen und Bedarfen der Zielgruppe orientiert. Es unterstützt die Selbstbestimmung von

Mädchen und jungen Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankungen und trägt zu ihrem verbesserten Schutz vor Gewalt bei“, so Ministerin Steffens. „Nicht nur die Inhalte sind auf die Lebenswirklichkeit der Nutzerinnen abgestimmt, sondern auch die verschiedenen Formen der Darstellung. Damit möglichst viele Betroffene das Portal nutzen können, sind die Angebote auch in Leichter Sprache und auf Türkisch beziehungsweise als Videos in Gebärdensprache verfügbar“, so Steffens weiter.

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17Mar 2017

Steffens: Lohnungleich zulasten der Frauen ist ein Armutszeugnis

Logo Equal Pay Day

In NRW verdienen Frauen durchschnittlich immer noch 22 Prozent weniger als Männer. Anlässlich des Equal Pay Days erklärt Emanzipationsministerin Steffens: „Diese Lohnungleichheit ist ein Armutszeugnis für unsere hochentwickelten Wirtschaftsunternehmen, denen heute die bestqualifizierte Frauengeneration zur Verfügung steht. Mit ein Faktor ist die ungebrochene Männerdominanz in Führungsetagen von Unternehmen. Je besser dotiert eine Stelle ist, desto weniger Frauen sind dort zu finden. Das wirkt sich

natürlich auf die Höhe der Gehälter von Männern und Frauen aus.“ Steffens fordert vom Bund Nachbesserungen des Gesetzes über die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen.

Pressemitteilung

10Mar 2017

Stärkung der Altersmedizin für längere Lebensqualität im Alter

Bild Ministerin Steffens

Notwendigkeit und Chancen einer modernen Altersmedizin standen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der Landes-seniorenvertretung NRW und dem Pflege- und Gesundheitsministerium. „Wenn alle älteren Menschen in unserem Land vom aktuellen Wissen der modernen Altersmedizin und einem deutlichen Mehr an menschlicher Zuwendung profitieren könnten, wäre das ein Quantensprung für die gesundheitliche Versorgung im Alter und vor allem für die persönliche Lebensqualität älterer Menschen", so Ministerin Steffens zur

Eröffnung der Veranstaltung unter dem Titel "Gesundheit im Alter" in Neuss. „Deshalb forciert das Land die Bildung von Geriatrieverbünden, in denen Krankenhäuser mit ärztlichen Praxen und sozialen Diensten zusammenarbeiten, und fördert Modellprojekte für mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie zur Vermeidung gefährlicher Medikamentencocktails“, so Steffens weiter.

Pressemitteilung

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