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Glücksspiel

Spiel nicht bis zur Sucht

Logo von Spiel nicht bis zur Sucht

Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht Nordrhein-Westfalen

Bild zur Hotline Glückspielsucht NRW

Der Traum vom großen Geld – was für die allermeisten Menschen eine kleine Alltagsflucht ist, erleben rund 30.000 Glücksspielsüchtige in Nordrhein-Westfalen als ständige Belastung. Roulettekugeln, einarmige Banditen und rotierende Automatenscheiben treten bei ihnen an die Stelle von Familie und Freunden. Das Glücksspiel wird zum Lebensinhalt – zur Sucht. Ein Teufelskreis von Verschuldung und Arbeitslosigkeit beginnt. Deshalb hat Nordrhein-Westfalen die Bekämpfung der Glücksspielsucht zu einem Schwerpunkt der Sucht- und Drogenpolitik gemacht.

 

"Ich mach das Spiel nicht mit!"

Im Mittelpunkt der Kampagne „Ich mach das Spiel nicht mit!” stehen Maßnahmen zur Prävention der Glücksspielsucht und Beratungs- und Hilfeangeboten für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige. Die Bandbreite reicht von niedrigschwelligen Angeboten wie der telefonischen "Hotline Glücksspielsucht" über spezielle Beratungsangebote von Suchtberatungsstellen bis hin zu Angeboten der ambulanten Rehabilitation von Glücksspielsüchtigen.

Die kostenfreie "Hotline Glücksspielsucht" erreichen Sie unter 0800 0 77 66 11

 

Weiterführende Informationen

Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht unterstützt das Gesundheitsministerium NRW bei der Umsetzung glücksspielsuchtspezifischer Maßnahmen. Im Rahmen der landesweiten Koordinations- und Vernetzungsaufgaben leistet sie fachliche Beratung und Unterstützung von Einrichtungsträgern.

Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW

 

Informationen zum Glücksspielrecht – einschließlich der in Nordrhein-Westfalen geltenden Mindestanforderungen an Sozialkonzepte sowie der Ausführungsbestimmungen für Schulungen des Personals von Spielhallen und die Liste der anerkannten Schulungsträger – finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW:

Glücksspielrecht

 

Glücksspielsucht bei Kindern und Jugendlichen

Eine Studie der Universität Mainz im Auftrag des MGEPA zeigt, dass mehr als fünf Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bereits ein problematisches Glücksspielverhalten zeigen.

Der Abschlussbericht der Studie liegt zum Herunterladen vor:

Konsum von Glücksspielen bei Kindern und Jugendlichen: Verbreitung und Prävention


Außerdem hat das Ministerium eine Broschüre für Fachkräfte zu dem Thema veröffentlicht:

Konsum von Glücksspielen bei Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen

 


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