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Gesundheitspreis 2015

Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in prekären Lebensverhältnissen

Ziel des Wettbewerbs „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“ ist in diesem Jahr die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in prekären Lebensverhältnissen.

Alle Verbände und Institutionen, Initiativen und Fachleute aus ganz Nordrhein-Westfalen sind dazu aufgerufen, sich mit ihren Projekten an dem Wettbewerb zu beteiligen. Bewerbungen sind bis zum 20. Mai 2015 möglich.


Mit dem „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“ zeichnet die „Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ jährlich innovative Projekte im Gesundheitswesen aus. Sie trägt so erfolgreich dazu bei, die Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung zu verbessern. Der Gesundheitspreis ist mit insgesamt 15.000 € dotiert.

 

 

Die Preisträger 2015 und ihre Projekte:

 

Hinweis: Die diesjährige Preisverleihung des Gesundheitspreises durch Gesundheitsministerin Barbara Steffens fand am 10. Dezember 2015 im Landtag NRW statt.

Pressemitteilung zur Verleihung des Gesundheitspreises 2015

Pressefotos der Verleihung zum Gesundheitspreis 2015

 

„Flüchtlinge im Blick“ der pro familia Beratungsstelle Bonn

Für Flüchtlinge ist das deutsche Gesundheitssystem kaum zu durchschauen, in den Herkunftsländern gibt es oft nur unzureichende oder von Traditionen geprägte Gesundheitsinformationen. Das Projekt in Bonn informiert vor allem Frauen und Mütter direkt in Flüchtlingsunterkünften, Familiencafés oder Deutschkursen.

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„Die Obdachlosenpraxis in Düsseldorf“ des Vereins „Medizinische Hilfe für Wohnungslose Düsseldorf“

Angefangen hat es vor 20 Jahren mit einer ärztlichen Sprechstunde in einem Bus, inzwischen verfügt der Düsseldorfer Verein über eigene Krankenzimmer und hat zusätzlich zwei Obdachlosenpraxen aufgebaut.

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„Arbeitslosigkeit und Gesundheit – integrierte Gesundheits- und Arbeitsförderung für die Stadt Essen“ der Kommunalen Gesundheitskonferenz und des Jobcenters Essen

Durch enge Zusammenarbeit und Vernetzung von Gesundheitswesen, Jobcenter, sozialen Diensten und Selbsthilfe gelingt es in Essen, die Gesundheit von Langzeitarbeitslosen und ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz zu verbessern.

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„Behindertenorientierte Zahnmedizin“ der Universität Witten/Herdecke

Die zahnärztliche Behandlung von mehrfach und schwer geistig behinderten Menschen ist eine besondere Herausforderung und bedeutet für die Betroffenen oft eine außergewöhnliche Stresssituation. In Deutschland sind aber nur wenige Zahnärztinnen und -ärzte entsprechend ausgebildet. Die Universität Witten/Herdecke hat einen Lehrstuhl für Behindertenorientierte Zahnmedizin eingerichtet und versorgt in Behinderteneinrichtungen lebende Menschen vor Ort.

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„Brückenschlag – phasenübergreifende Unterstützung für krebskranke Eltern und ihre minderjährigen Kinder“ des Euregionalen Comprehensive Cancer Centers Aachen

Familien, in denen ein Elternteil lebensbedrohlich an Krebs erkrankt ist, erleben schwere emotionale Belastungen und stoßen auch organisatorisch oft an ihre Grenzen. Das Projekt in Aachen unterstützt die betroffene Familien und sichert die frühzeitige und langfristige der Kinder.

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Weitere Informationen:

Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen

Projektdatenbank "Gesundes Land Nordrhein-Westfalen"


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