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Frauen

Es geht voran mit der Gleichberechtigung – aber noch immer zu langsam. Tatsache ist: Frauen in Nordrhein-Westfalen sind heute besser ausgebildet denn je. Mehr als die Hälfte der Abiturienten und der Hochschulabsolventen sind Frauen. Dennoch werden Frauen im Beruf noch immer deutlich schlechter bezahlt als Männer in vergleichbaren Positionen, ihre Aufstiegschancen sind nach wie vor geringer, ihr Anteil an Führungspositionen ist weit niedriger.

Die Landesregierung schafft die Grundlagen, um die noch immer von Männern dominierten Strukturen weiter zu verändern – mit gesetzlichen Regelungen, die Wirtschaft und Verwaltung zur Gleichstellung verpflichten.

Nordrhein-Westfalen ist angewiesen auf das Wissen und auf die Erfahrung, auf die vielfältigen Kompetenzen und Potenziale von Frauen. Das Land braucht Frauen als  Unternehmerinnen und als qualifizierte Beschäftigte, als Führungskräfte und als Forscherinnen. Nicht zuletzt wäre unsere solidarische Gesellschaft ohne das bürgerschaftliche Engagement von Frauen kaum denkbar. Deshalb setzt sich das Ministerium mit vielen Maßnahmen dafür ein, dass Frauen und Mädchen selbstbestimmt und motiviert ihre Fähigkeiten entfalten und ihre Qualifikationen nutzen können.

 

Kampf gegen die Gewalt

Voraussetzung für Gleichberechtigung ist ein Leben ohne Angst. Frauen sind in besonderem Maße von Gewalt betroffen: von häuslicher über sexualisierte Gewalt bis hin zum Menschenhandel. Ein wichtiger frauenpolitischer Schwerpunkt der Landesregierung ist daher die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in jeglicher Form. Dazu gehören eine klare rechtliche Sanktionierung,  schnelle und wirksame Hilfe in Zufluchtsstätten und Beratungsstellen und vor allem ein gesellschaftliches Klima, das diese Gewalt nicht duldet.


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