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LSBTTI - Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle

Sexuelle Identität und Vielfalt

Nordrhein-Westfalen steht für eine weltoffene, zukunftsgerichtete Kultur, für Vielfalt und Toleranz. Dennoch gilt Heterosexualität in vielen Köpfen nach wie vor als das Maß der Dinge. Noch immer führen Vorbehalte, Ängste und Vorurteile zu Ausgrenzung und Diskriminierung, oft sogar zu physischer und psychischer Gewalt gegen Menschen, deren Liebes- und Lebensentwürfe sich von denen der Mehrheit abheben. Das passt nicht zu Nordrhein-Westfalen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland leben schließlich die meisten Menschen, die eine andere sexuelle Identität haben.

Deshalb versteht die Landesregierung die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung und die Wertschätzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen sowie ihren Angehörigen als zentrale Aufgabe. Mit einem bundesweit einmaligen psychosozialen Beratungsdienst, Aufklärung und der Förderung von Maßnahmen gegen Gewalt ist das Land schon weit gekommen.

Im Jahr 2012 hat die Landesregierung den NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt - gegen Homo- und Transphobie beschlossen.

Seitdem wurden über 100 Maßnahmen umgesetzt, an denen fast alle Ressorts der Landesregierung beteiligt waren. Im September 2015 wurde Bilanz gezogen und der Aktionsplan fortgeschrieben.

Bilanz und Fortschreibung des Aktionsplans


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